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Pangai Misi Verlag

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Verlagsphilosophie

Der Verlagsname entstammt der tonganischen Variante des Polynesischen:
Pangai: König, Königlich, dem König zugehörig
Misi: Spatz, zugleich Schimpfwort
Die Kollokation kann in beide Richtungen verstanden werden:
Der König unter den Spatzen oder ein König, der nur Narr und ein kleines Vögelchen ist.

Vorbild Tonga

Tonga ist ein Vorbild, da es

  • mit seiner Höhendifferenz von über 11000 Metern zwischen höchstem Gipfel und Tongagraben im Pazifik nicht zu toppen ist,
  • seinen Beinamen der „Freundschaftsinseln“ wirklich verdient,
  • sich als einziges Land des pazifischen Raumes stets der Kolonialisierung entziehen konnte,
  • Bildung und medizinische Versorgung kostenlos allen zugänglich macht,
  • Frauen und Männer als wirklich gleichberechtigt ansieht,
  • keine Wehrpflicht kennt und keinem militärischen Bündnis angehört,
  • 2010 mehr oder weniger freiwillig die konstitutionelle in eine parlamentarische Monarchie überführte,
  • einen immerwährenden Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Tonga von 1876, abgeschlossen unter König George Tupou I. gibt, welcher 1977 von der Bundesrepublik Deutschland erneuert wurde; somit ist keine Invasion durch den ohnehin sehr friedlichen Inselstaat zu befürchten.


In fernere Weiten kann ein Mitteleuropäer auf diesem Planeten weder in Raum noch in Zeit entfliehen. Es ist Arkadien, Phantasien und frugales Schlaraffenland zugleich. Und dabei doch auch von dieser Welt, wenn man der Unruhen bedenkt, die nach Tod König Topous IV. Teile der Hauptinsel in Schutt und Asche legten.
Anekdotisch war Pangai Motu, die Insel des Königs, im Jahr 1987, als es dort außer Hütten und einem Snooker Table nichts gab, für zwei Monate Heim des Verlegers; dort entstanden große Teile seines ersten Romans.

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